„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen über Dinge“
Kognitive Verhaltenstherapie nach Ellis
(REVT: Rational-Emotive-Therapy)
Was ist der Ansatz der Kognitiven Verhaltenstherapie?
Es sind die eigenen Gedanken und Bewertungen über uns selbst und andere, denen wir Macht verleihen.
Diese können uns massiv behindern oder uns auch vorantreiben.
Mit meiner Hilfe werden Sie herausfinden, welche Ihrer Gedanken nicht zielführend sind und lernen, wie Sie persönlich zu einer Erfolg versprechenden Denkweise finden.
Die kognitive Verhaltenstherapie zählt zu den wenigen Psychotherapie-Methoden, deren Erfolg wissenschaftlich bestätigt ist.
Wofür ist die kognitive Verhaltenstherapie geeignet?
Ängste: Phobien/Panikattacken
Depressionen
Zwänge
Anpassungstörungen: einschneidende Lebensereignisse
EMDR-Methode nach Shapiro
(Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
Desensibilisierung und Neuverarbeitung durch Augenbewegung
Was ist EMDR?
EMDR ist ein wissenschaftlich belegtes Psychotherapieverfahren, welches sehr erfolgreich in der Traumatherapie eingesetzt wird.
Dabei wird das Gehirn bilateral (beide Gehirnhälften), vorwiegend durch Augenbewegungen, stimuliert.
In der Regel ist das Gehirn in der Lage, negative oder traumatische Ereignisse allein zu verarbeiten.
Manchmal allerdings ist es dazu nicht selbstständig in der Lage.
Das macht sich z. B. bemerkbar, wenn ähnliche Situationen unkontrolliert hervorgerufen werden, mit all ihren negativen Gefühlen und Emotionen.
Auf diese Weise kann es zu Blockaden, Ängsten und anderen Störbildern kommen.
Hier kann EMDR helfen, das traumatisch Erlebte angemessen zu verarbeiten.
Oft genügen schon wenige Sitzungen, um eine deutlich spürbare Entlastung für den Klienten zu bewirken.
Einsatz von EMDR
Jede Art von psychischen Wunden
Ängste: Panikattacken/Phobien
Psychosomatische Beschwerden
Traumatische Belastungen
Depressionen
Anpassungsstörungen: einschneidende Lebensereignisse
Leistungsblockaden
Schulängste
Brainspotting nach David Grand
Was ist Brainspotting?
Es handelt sich um eine effiziente, junge Methode, die die Fähigkeit des Gehirns nutzt, Probleme selbständig zu verarbeiten.
Wohin unsere Augen schauen, ist nicht zufällig.
Die Blickrichtung hat Einfluss auf unser Gefühlsleben, da auch die Augen untrennbar mit dem Gehirn verbunden sind.
Es kann passieren, dass unser Gehirn nicht in der Lage ist, unsere Probleme aufgrund von Überlastung angemessen zu verarbeiten.
Genau an diesem Punkt setzt Brainspotting an, indem der Brainspott ausfindig gemacht und aktiviert wird.
Das Gehirn wird auf diese Art reaktiviert und ist somit wieder fähig, das Problem tiefenwirksam zu lösen.
Mit dieser Methode lassen sich tiefsitzende Probleme im psychischen Bereich schnell bearbeiten.
Wie entdeckte der Psychotherapeut David Grand Brainspotting?
David Grand entdeckte diese Methode bei seiner Arbeit mit einer Sportlerin, die immer wieder beim Dreifachsprung im Eiskunstlauf versagte.
Zeitgleich bemerkte er, dass der Blick der Sportlerin in der traumabehafteten Situation an einem genau definierten Punkt erstarrte (Brainspott).
Indem Grand den Brainspott (Ort, indem das traumabesetzte Ereignis gespeichert wurde) genau ortete und hielt, konnte er das Gehirn reaktivieren und das Problem auflösen.
Im erläuterten Fall konnte er damit bewirken, dass seine Klientin nach der Behandlung fähig war, den Dreifachsprung zu schaffen.
Einsatz von Brainspotting
Lernblockaden/Leistungsblockaden
Traumatische Belastungen
Anpassungsstörungen: einschneidende Lebensereignisse
Ängste: Panikattacken/Phobien
Depressionen